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Stoanerne Mandln Allmountain

KM: 24,9 HM: 340 TM: 1620 ZEIT: 03:30
 

Die Querung über das Haflinger Hochplateau hält kurze Schiebepassagen und nette Flowtrails bereit. Nach dem Kultplatz der "Stoanernen Mandln" wartet ein echtes Trailhighlight!

 
Unreal: die "Stoanernen Mandln" auf dem Haflinger Hochplateau.

CHARAKTER:   Überwiegend mittelschwere Trailtour über das Haflinger Hochplateau. In der Abfahrt Richtung Hafling wartet allerdings ein ziemlich anspruchsvoller Trail.

TECHNIK:
KONDITION:
FUN:
PANORAMA:
 

Fahrbare Monate

01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12
 

Trailschwierigkeit

S0 S1 S2 S3 S4 S5
 

Tourenschwerpunkt

 

Für technisch versierte Mountainbiker ist dies wohl die schönste Tour auf dem Haflinger Hochplateau. Allerdings sollte man sein Mountainbike schon ziemlich sicher beherrschen. Hätte diese Tour nur einen Tick weniger an Uphill-Höhenmetern, müsste man sie in die Kategorie "Freeride" einsortieren. Mit der Seilbahn Meran 2000 geht es zu Beginn der Tour schnell bergauf. Die Querung zur Meraner Hütte ist problemlos, erst auf den letzten paar hundert Metern warten geröllige Jeeptracks, die einige Ähnlichkeiten mit Bachbetten aufweisen. Ab der Meraner Hütte wird es interessant. Eine Abfolge von Flowtrails und Gegenanstiegen führen hinüber zu den "Stoanernen Mandln". Die Gegenanstiege sind zum Teil problemlos, zum Teil recht steil. Mit Einsatz ist aber das meiste fahrbar. Bergab warten bis zur Wurzalm keine nennenswerten Schwierigkeiten. Dann geht es aber zur Sache: Der 2er Trail ist breit, aber komplett verblockt und mit Wurzeln gespickt. Es warten hunderte fahrbare Linien, keine davon banal, aber mit der entsprechenden Fahrtechnik alle sehr spaßig zu fahren.

Nach der Wallfahrtskirche St. Katrein wartet nochmals ein mit dem 2er verglichen technisch relativ einfacher Singletrail. Der Weg wird nach unten hin immer breiter und gibt sich schließlich als steiler und gepflasterter Karrenweg, der einen auf 200 Tiefenmeter ordentlich durchschüttelt. Ein Forstweg und ein letzter Gegenanstieg auf Schotter führt schließlich zurück zur Talstation von Meran 2000.